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| Familie - Plominski |
12.08.2010Einleitende Worte:
Nachdem die letzten 5 Jahre mein Contentmanagementsystem ohne jegliche Pflege dahin wucherte, soll der Umstieg auf die SharePointplattform ein neuer Schritt in Richtung "fancy" Bedienbarkeit sein.
Rückblick:
Anfang 2000 wurden die ersten eigenen Domänen beantragt. Plominski.de erblickte das Licht der Welt. 1und1 bot ein solides Basispaket, wodurch sich die Domain unbeschwert auf dem Web (SSH/FTP) Server herum tummeln konnte. 2001 wurde durch stetig wachsendem Enthusiasmus ein CMS eingeführt. Diverse Simple Machines Foren und WordPress Installationen bahnten sich den Weg durch den Speicher. Nur ruhten wohl die Blogheinzelmännchen in den tiefsten Tiefen ihrer Bytebehausung.
Zwischen 2003 und 2005 drängelte sich SharePoint sowie Exchange in das Interessengebiet der bis dahin laufenden Softwareelfen. Von allen guten Geistern verlassen verfielen die Windows Server in ein Dornröschenschlaf. 2006 bahnte sich der giftige Kugelfisch von OpenBSD seinen Weg in unbekannte Gewässer. Dank der Virtuell-Box Zaubertüte werkeln ab diesem Zeitpunkt x64 Bit Unix-Server Umgebungen auf zarten, kleinen Mac Minis umher. Die kompakten Windows Home Server Kisten gewannen wieder etwas an Reiz und dienten sich ab 2010 erneut einen kleinen Platz in der Netzwerkhierarchie.
Nach der großen Apple Sinnflut erfreut sich zumindest das letzte Überlebende Windows 7 Ultimate Netbook mit Office 2010 an der regen Verständigung zur SharePoint WHS Schachtel.

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Credo: Wer bis hierhin nur Bahnhof verstanden hat, sollte schleunigst diese Website wieder verlassen. Ansonsten wird die Einnahme einer starken Kopfschmerztablette empfohlen. |
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